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Träume nicht nur, sondern lebe deine Herzensträume!

Wie viele Ideen, Träumen und Visionen habe ich schon gehabt und habe sie doch nicht umgesetzt. Es ist beim Träumen geblieben.  Bei manchen Dingen fällt es mir dagegen ganz leicht, dranzubleiben und alles dafür zu tun, dass ich mein Ziel verwirkliche.

Warum bleibt es manchmal nur beim Träumen?

Vielleicht geht es Ihnen ja auch öfters so, wie mir? Dann fragt man sich doch, was sind die Gründe dafür, dass man  bestimmte Träume nicht lebt, obwohl es Herzensträume sind.

Ich habe festgestellt, dass es oft Angst ist, die uns daran hindert, gerade die großen Träume zu verwirklichen. Und wenn man ganz genau hinschaut, dann hat diese Angst jedes Mal eine Ursache. Diese Ursache gilt es herauszufinden und aufzulösen.  Bei mir sind es meistens Ängste, die sehr weit zurückliegen. Ganz selten sind es Ängste, die wirklich nur aus der Kindheit kommen, oft kommen sie aus vergangenen Inkarnationen.

Hier ein Beispiel dafür: Nehmen wir mal an, Sie haben vor, zusammen mit einem Geschäftspartner ein Unternehmen zu gründen oder gemeinsam ein Projekt anzugehen, doch es will einfach nicht klappen. Entweder Sie finden niemanden oder Sie haben jemanden, mit dem Sie die Sache gerne angehen würden, doch derjenige zieht um oder springt im letzten Moment ab und Sie stehen alleine da. Mir ist das in meinem Leben tatsächlich schon zweimal passiert. Einmal hatte ich mit einer Freundin zusammen einen Raum für gemeinsame Projekte gemietet, kurze Zeit später zog  sie weg.Vor einigen Jahren wollte jemand mit mir zusammen ein Buch schreiben. Ich hatte schon begonnen und einige Seiten geschrieben, als derjenige plötzlich absprang und das Buch alleine schreiben wollte. Da war ich damals ziemlich enttäuscht.

Erst ein paar Jahre später bin ich auf die Idee gekommen, genauer nachzufragen, warum mir immer solche Sachen  passieren, denn eigentlich würde ich sehr gerne gemeinsam mit anderen geschäftlich etwas machen.  In einer Kontemplation fragte ich meinen spirituellen Führer, ob er mir nicht die Ursache dafür zeigen könnte. Bei mir ist es dann oft so, dass ich die Bilder sehe, manchmal muss ich auch warten, bis ich es nachts träume. Manchmal geschieht es auch gleich in der Kontemplation. Aber ich sehe nicht nur die Bilder, sondern habe auch Gefühle dazu. In diesem Fall war die Ursache eine vergangene Inkarnation. Ein enger Vertrauter, Mitarbeiter eines Unternehmens, was mir damals gehörte, hatte mich betrogen. Ich hatte es herausgefunden und ihn entlassen. In seiner Wut hatte er in dem Unternehmen Feuer gelegt.

Nun stellen Sie sich mal vor, das alles “läuft unbewusst mit”, ist in den Zellen gespeichert und ohne dass ich es merke “springt dieses Programm” an. Kein Wunder, dass es dann bisher mit Geschäftspartnerschaften und sogar auch einer Lebenspartnerschaft nicht geklappt hat!

Sollten Sie selbst Ihre vergangenen Leben erforschen wollen, bitten Sie Ihren spirituellen Führer oder Ihren Schutzengel um Unterstützung. Oder holen Sie sich Hilfe bei ausgebildeten Therapeuten oder Coaches, die nach spirituellen Prinzipien arbeiten. Gerade am Anfang ist es vielleicht wichtig, jemand Professionelles an der Seite zu haben. Als ich vor fast zwanzig  Jahren mir das erste Mal vergangene Inkarnationen bewusst gemacht habe, habe  ich dies auch zusammen mit einer Therapeutin gemacht.

Sich mutige Vorbilder suchen

Manchmal ist es auch hilfreich, Menschen zu beobachten, die alles für Ihre Träume tun. In der Geschichte gibt es viele Beispiele von Erfindern, etc. Aber auch heute im täglichen Leben können einem Menschen begegnen, die sich durch nichts aufhalten lassen.

Ein solches Beispiel ist einer meiner Kunden. Er hat ein Buch geschrieben und es bei einigen Verlagen eingereicht. Alleine schon mal den Schritt zu wagen, das eigene Werk bei einem Verlag einzureichen, das halte ich für sehr mutig. Nun ist es so, dass man nicht sofort eine Zusage bekommt. Manche geben dann vielleicht nach der dritten Absage auf und denken: “Vielleicht ist mein Buch so schlecht und das klappt nie.”  Nicht so mein Kunde. Er machte einfach weiter, ließ sich nicht beirren … und …  tatsächlich, letzte Woche ging sein Traum in Erfüllung: Ein renommierter Verlag hat zugesagt, dass er das Buch veröffentlicht. Seit Jahren träume ich davon, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen, da ist dieser Kunde natürlich ein wunderbares Vorbild für mich, weil er mir zeigt, dass man es schaffen kann, wenn man trotz Schwierigkeiten dranbleibt.

Von der Imagination zum Handeln

Für die Verwirklichung der Träume ist es auf jeden Fall wichtig und hilfreich, im Inneren ein positives Bild des Traumes zu erschaffen, gepaart mit den entsprechenden Gefühlen. Wenn Sie also einen Traum haben, dann stellen Sie sich innerlich vor, dass Sie am Ziel sind. Tun Sie dies im Kleinen wie im Großen. Hier ein Beispiel, wie es im Kleinen geht. Ich habe mir heute eine neue Website gestaltet. Vorher hatte ich ein ziemlich genaues Bild davon, wie die Seite aussehen sollte. Dann habe ich mich an die Arbeit gemacht und Schritt für Schritt alles so gestaltet, dass ich hinterher glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis war. So wie im Kleinen geht es auch im Großen. Wir beginnen vielleicht mit der Verwirklichung unserer Träume im Kleinen und dann kommen nach und nach die ganz großen Träume, die in unserem Herzen sind, an die Reihe.

Tipp: Wenn Sie Herzensträume haben, die Sie bisher noch nicht verwirklicht haben, dann probieren Sie es doch mal mit dem “3-Schritte-Programm”:

Erstens: Erschaffen Sie ein inneres Bild für Ihren Traum, zusammen mit anhebenden, positiven Gefühlen.

Zweitens: Lassen Sie los! Bitten Sie Ihren spirituellen Führer oder Schutzengel, Ihnen Wege zu zeigen, wie Sie Ängste und unbewusste Blockaden lösen können, die Sie daran hindern, Ihren Traum zu verwirklichen.

Drittens: Kommen Sie ins Handeln. Beginnen Sie mit dem ersten Schritt. Denn wenn man einmal mit einem Schritt begonnen hat, wird es leichter.

Das Land der verschwundenen Träume

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wo die Träume herkommen? Ich meine jetzt nicht die nächtlichen Träume, sondern das, was wir uns für dieses Leben hier erträumen, was wir tun möchten, wofür unser Herz brennt. Ich stelle mir sehr oft vor, dass es in mir eine Welt gibt, in der meine Träume sind. Vielleicht hat sogar jeder für sich einen besonderen Raum, in dem seine Träume liegen? Genauso wie es hier in der Welt Häuser, Bäume und Felder gibt, so gibt es auch in feinstofflichen Welten Gebäude und Natur. In der Meditation oder in der Kontemplation kann man Zugang dazu bekommen.

Doch nun zurück zum Land der verschwundenen Träume.  Vielleicht kennen Sie das auch, dass Sie eine Vision oder einen Traum haben und Sie haben das Gefühl, wenn Sie daran denken, dann öffnet sich das Herz ganz weit. Sie möchten sofort zur Tat schreiten. Doch dann fallen Ihnen plötzlich wieder allerhand Verpflichtungen ein, die Sie davon abhalten, etwas für Ihre Träume zu tun. Wenn das längere Zeit anhält, dann kann es passieren, dass die Träume in Vergessenheit  geraten, das wunderbare Gefühl im Herzen verschwindet und man funktioniert nur noch, um irgendwie sein Leben geregelt zu bekommen. Dann ist die Tür zum Land der Träume geschlossen. Es wird zum Land der verschwundenen Träume.

Genauso erging es mir gegen Ende der letzten Woche. Ich hatte im Büro viel zu tun, an einem Abend hatte ich noch zwei Bekannten geholfen, die eine hatte Fragen zu einem Text, die andere hatte einen Drucker, der nicht funktionierte. Das war am Donnerstag. Am Freitag musste ich Überstunden in meinem Bürojob machen. Und am Samstag war ich dann ziemlich müde. Doch da musste ich auch schon wieder einkaufen gehen und noch etwas für einen Kunden erledigen.

Am Sonntag war ein Familientreffen angesagt und dann war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Da blieb keine Zeit zum Träumen oder um Pläne für die Zukunft zu schmieden. Einmal blitzte ein kurzer Gedanke in mir auf, eine Idee für eine Kinderbuch-Serie (schon vor langer Zeit wollte ich mal Kinderbücher schreiben), die ich aber aus Zeitgründen nicht weiter verfolgte.

Aber: ich wurde im Laufe des Wochenendes immer unzufriedener und spürte, dass ich mein Herz verschloss. Mir wurde bewusst, dass ich einfach nur funktionierte, für Bekannte, für Kunden, für den Arbeitgeber, etc. Doch wo blieb ich selbst dabei?

Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich immer mal wieder Zeit für seine Träume zu nehmen. Sie aufzuschreiben und erste Schritte zu planen und auch zu gehen. Es hält das Herz offen und es bringt einen dem wahren Selbst, der Seele, ein Stückchen näher. Denn ich bin der Meinung, dass unsere Träume aus der Seele kommen, dem göttlichen Funken, der Inkarnation für Inkarnation lernt, um schließlich ein Kanal für die göttliche Liebe zu werden und als solcher zu wirken.

Tipp: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Träume. Schauen Sie, dass Sie ab und zu aufwachen und dem alltäglichen Trott, der nur allzu leicht zum Hamsterrad werden kann, entfliehen. So halten Sie die Tür zum Land der Träume offen und haben jederzeit Zugang. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei, Ihre Herzens-Träume zu verwirklichen.

Das Leben feiern

Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit einer Kollegin, die ich sehr gerne habe, über das Thema “Was ist Realität”. Wir sprachen über Fernsehsendungen, die sich nur mit Armut und Mangeldenken beschäftigen. Ich sagte zu ihr, dass es nicht das ist, worauf ich meine Aufmerksamkeit legen möchte. Sie sagte: “Aber das ist die Realität!” Ich erwiderte, dass das ziemlich einseitig wäre, wenn das die Realität wäre. Weiter führte ich das dann nicht aus, denn ich bin mittlerweile  der Meinung, dass wir unsere Realität selbst erschaffen können.

Natürlich hatte  ich auch schon viele Zeiten, eigentlich sogar einen Großteil meines bisherigen Lebens, an denen ich die Realität nur in düsteren Farben sehen konnte und sie als unabänderlich sah. Dann hatte ich Phasen, in denen ich alles aufs Karma schob. “Ja, ich scheine wohl in anderen Leben ein besonders schlechtes Karma aufgebaut zu haben und nun muss ich die Suppe auslöffeln.” Doch inzwischen habe ich gelernt, dass dies nur zum Teil die Wahrheit ist. Sicher ist es so, dass wir hier in dieser Welt unsere Erfahrungen machen und manchmal Entscheidungen treffen, die spätere Auswirkungen haben, die unangenehm sind. Doch wenn wir dies als etwas Unabänderliches sehen, dann heißt es, dass wir noch nicht voll die Verantwortung für unser Leben übernommen haben.

Doch was bedeutet es wirklich, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen? Für mich gehören dazu mehrere Dinge.

Für meine Gefühle bin ich selbst verantwortlich. Ich kann sie jederzeit ändern.

Ein Beispiel dazu: Als ich heute einkaufen war, hörte ich, wie eine Frau ganz begeistert erzählte, dass ihre Tochter zurzeit in den USA ist. Sofort dachte ich daran, dass ich auch mal davon geträumt habe, dort zu leben. Jetzt bin ich schon fast 46 und habe es immer noch nicht geschafft. Es fielen mir noch ein paar weitere Dinge ein, die ich alle noch in diesem Leben tun wollte und bisher nicht getan habe und plötzlich wurde ich ganz unzufrieden. Mir fiel nur noch alles das ein, was ich noch nicht in meinem Leben geschafft habe, und ich wurde traurig. Als ich zu Hause war, tat ich erst mal alles, um mich in ein gutes Gefühl zu bringen. Ich machte mir etwas Schönes zum Essen, ruhte mich aus und hörte meine Lieblingslieder. So langsam spürte ich, dass meine Gefühle von unglücklich sein und Mangeldenken wieder in Richtung Glücklichsein gingen.

Ich kann altes Karma loslassen und mich für die Liebe öffnen.

Sicher gibt es Situationen, da muss man durch, weil man etwas auszugleichen und etwas zu lernen hat. Auch ich hatte viele dunkle Zeiten in meinem Leben und es ist auch heute noch nicht immer einfach. Doch auch hier hilft es meiner Meinung nach nur, wenn man sich dafür öffnet, dass man jederzeit von der göttlichen Liebe getragen wird, die immer stärker ist als alles andere. Diese Liebe hilft auch, das loszulassen, was im Weg steht, um das volle Potenzial zu leben. Stellen Sie sich mal vor, Sie sind nur noch Liebe, Sie sind göttlich, wie das wäre. Die Liebe hilft einem auch, versteckte Muster und Programme zu entdecken, die im Unterbewusstsein laufen, ohne dass man es merkt. Jeder Mensch hat dafür seine, bzw. jede Seele hat dafür ihre ganz spezielle innere Führung, die so individuell ist, dass sie genau passt, wie eine Blaupause. Ich lernte in diesem Jahr z. B. eine Ausbildung kennen, die mir dabei hilft, viele dieser unbewussten Programme zu erkennen und zu lösen. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Die äußere Realität spiegelt unsere innere Realität

Das ist etwas, das ich lange Zeit auch nicht glauben wollte. Aber es wird für mich immer klarer. Wenn ich im Inneren immer traurig bin und nur darüber nachdenke, was alles in meinem Leben fehlt, wie soll ich dann Fülle und Freude in mein Leben ziehen. Das Gesetz der Resonanz kennen ja mittlerweile viele. Es besagt, dass man genau das in sein Leben zieht, was man ausstrahlt. Manche spirituellen Lehrer sagen auch: “Wie innen so außen”. Das besagt eigentlich nichts anderes. Dazu wieder ein kleines Beispiel aus meinem Leben. Ich habe mich heute mal wieder über die Bahn geärgert, denn ich wollte Sonntag ganz früh nach Mannheim fahren. Doch den einen Zug hat die Bahn ersatzlos gestrichen und bei den Regionalzügen gibt es wegen Bauarbeiten auch noch Schienenersatzverkehr mit mehrfachem Umsteigen. Toll! Da schleichen sich doch schnell so Gedanken ein, wie “Warum ist das alles immer so beschissen?” “Ich fühle mich alleine gelassen.” “Immer muss ich es so schwer haben?” Bevor ich da noch weiter einstieg, sagte ich zu mir: “Stopp! Was möchte mir die Situation sagen? Welche Möglichkeiten habe ich im Moment? Ich könnte z. B. nur einen Termin wahrnehmen und später fahren oder gar nicht fahren. Oder natürlich auch zigmal umsteigen… Das ist doch eine große Fülle an Möglichkeiten, oder ?”  :-) Ich werde das Sonntagmorgen ganz spontan entscheiden.

Kreiere dir deine Realität - feiere dein Leben

Dann habe ich mich plötzlcih daran erinnert, dass ich ja sowieso mich räumlich verändern möchte, und es vielleicht an der Zeit ist, mir ein neues Zuhause zu kreieren. Also: Ärger loslassen, Kopfhörer auf und meine Lieblingslieder hören, um mich in ein glückliches Gefühl zu bringen, denn wenn man glücklich ist, kann man sich seine (zukünftige) Realität besser erschaffen. Dann habe ich mir aufgeschrieben, wie ich wohnen möchte, was mir wichtig ist. Z. B. habe ich aufgeschrieben: “Ich lebe mit Freunden in einem Haus mit Garten oder Innenhof.” Wichtig ist nämlich, dass  man nicht schreibt: “Ich wünsche mir…”, sondern ich bin, ich lebe, etc. Dieses “Ich bin” hat eine starke Kraft. Es hat mir viel Freude gemacht, das aufzuschreiben und es mir auch gleichzeitig innerlich vorzustellen und es zu fühlen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man nicht im Opferbewusstsein verharrt, sondern die Verantwortung übernimmt. Ich akzeptiere die jetzige Situation, wie sie ist, bedanke mich dafür und erschaffe mir eine neue Situation. Und dann kommt das Wichtigste …. loslassen und darauf achten, welche Anstöße die innere Führung gibt, was man tun kann oder ob man seinen Traum vielleicht noch verändern sollte, denn Veränderungen sollten immer nur im Einklang mit der weisen, liebenden göttlichen Energie geschehen. Aber da ich Seele bin, bin, bin ich selbst Teil dieser Energie und kann das tun, was ich tun muss, um mein Leben zu verändern und dann imemr wieder auch loslassen.

Seitdem ich nach diesen Prinzipien lebe, bin ich viel glücklicher als vorher. Wie viele Jahre habe ich gebraucht, bis ich so weit gekommen bin, dies zu erkennen. Verantwortung für das eigene Leben übernehmen heißt für mich, dass ich mein göttliches Selbst lebe und dann kann ich auch sagen, ich feiere mein Leben.

Wann beginnen Sie damit?

Tipp: Sie haben einen Traum, den Sie in Ihrem Leben verwirklichen möchten. Tun Sie alles dafür, dass Sie glücklich sind. Das kann mit Hilfe von Musik geschehen oder auch einfach in der Natur, oder …? Finden Sie Ihre eigene Methode, um glücklich zu sein, denn Sie sind einzigartig. Mit dem Glücksgefühl kommt meistens auch die Dankbarkeit. Nehmen Sie das Gefühl von Glück und Dankbarkeit in jede Zelle auf und schreiben Sie in dem Moment, in dem Sie am glücklichsten sind, auf, wie Sie sich Ihr Leben erträumen.  Lassen Sie dann los und achten Sie darauf, welche Impulse Ihnen das Leben gibt und lauschen Sie auf das, was Ihnen Ihre innere Stimme erzählt. Sie sind Seele - feiern Sie Ihr Leben!

Wer mehr über die Ausbildung wissen möchte, die ich zurzeit absolviere, schaut bitte unter www.spirit-management.de.